Bayerischer Wald Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau

 

Aktuelles

Elterntreff am Lagerfeuer

Jahresausflug 2017

Für eine gemeinsame Aktion hat sich die Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau mit den Eltern und deren Kindern getroffen, um ein paar schöne Stunden miteinander zu verbringen. Auf Einladung der Tagesstättenleiterin Marianne Frisch trafen sich die Teilnehmer an der Tagesstätte. Von dort aus brach 58 Kinder und Erwachsene auf zu einer kleinen Wanderung zum Lagerfeuerplatz, den uns die Stadt Grafenau für dieses Event zur Verfügung gestellt hat. Schon die Weg hoch zum Schwaimberg war in der herbstlich bunten Färbung der Natur ein Erlebnis für sich. Das gemeinsame Wandern in der klaren Herbstluft stimmte Eltern und Kinder ein auf ein anschließend gemütliches Beisammensein. Das Lagerfeuer brannte schon bei der Ankunft der Wandergruppe, dafür sorgten bereits die einige Mitarbeiter der Tagesstätte und auch für die kleinen "Genüsse" war vorgesorgt. Die Kinder durften Steckerlbrot am Feuer backen und das begeisterte nicht nur die Kinder auch die Erwachsenen ließen sich davon anstecken, obwohl es für diese Zwiebel- und Speckkuchen gab. Der heiße Tee schmeckte allen sehr gut und die Stimmung in der untergehenden Sonne gab dem Ganzen ein romantisches Ambiente. Die Eltern und ihre Kinder, sowie die Tagesstätten-Mitarbeiter erlebten so eine wunderschöne gemeinsame Zeit und es war für Alle ein kleines Abenteuer.

 

Jahresausflug der Heilpädagogischen Tagesstätte

Jahresausflug 2017

Im Juli 2017 machte die Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau wieder einen gemeinsamen großen Ausflug. Mit allen Gruppen ging es erst mit der Waldbahn durch den wunderschönen Bayerischen Wald ins Ludwigsthal. Dort angekommen wanderten wir den Weg zum Haus der Wildnis. Auf dem Weg begegneten uns Wölfe und Wildpferde, wir erklommen Aussichtstürme und schauten uns traumhafte Bilder aus unserer schönen Heimat an. Im Haus der Wildnis angekommen hatten wir Durst und Hunger. Nach dem gemeinsamen Essen entdeckten wir auch im Haus der Wildnis noch viele interessante Sachen. Die Rückfahrt mit der Waldbahn beendete dann unseren erlebnisreichen Ausflug.

 

Wir lernen Schwimmen - Schwimmkurs der Heilpädagogischen Tagesstätte

Schwimmkurs 2017

Rechtzeitig vor der Badesaison organisierte die Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau einen Schwimmkurs für einen Teil ihrer Kinder. Mit viel Freude und Begeisterung nahmen dann auch 15 Kinder vom 13. Februar bis zum 24. März immer Montag und Mittwoch nachmittags während der Tagesstättenzeit daran teil. Um die Finanzierung kümmerte sich die Leiterin der Tagesstätte, Marianne Frisch. Ein Teil wurde über eine Stiftung finanziert und ein Teil von Spenden. Gemeinsam starteten die Kinder nach dem Mittagessen mit ihren Betreuerinnen und Betreuern zu den 10 Schwimmstunden. Im Hallenbad Grafenau übernahm Josef Kaspar die sinnvolle und wichtige Aufgabe, den Kindern mit viel Spaß und Spiel das Schwimmen beizubringen. Dabei unterstützt wurde er von den Mitarbeitern der Tagesstätte. Die Kinder beteiligten sich während des gesamten Schwimmkurs mit viel Elan und Freude und wurden für ihre Ausdauer mit einer Urkunde belohnt. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, 8 Kinder schafften sogar das Seepferdchen. Nun freuen sich die Kinder ihr errungenes Können bei den nächsten Schwimmausflügen mit der Heilpädagogischen Tagesstätte weiter auszubauen. Das Team der HPT ist sich einig, dass der Schwimmkurs wieder ein voller Erfolg war und hofft, dass sich auch für das nächste Mal wieder ein Förderer und motivierter Schwimmlehrer finden, um den Kindern diese tolle Erfahrung wieder ermöglichen zu können.

 

Kreativabend an der Heilpädagogischen Tagesstätte

Kreativabend

Wie jedes Jahr fand auch in diesem Jahr der traditionelle Kreativabend der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau statt. Am 15.11.2016 trafen sich die Eltern der Einrichtung um gemeinsam mit dem Tagesstätten-Team kreative Werke für den anstehenden Adventsmarkt, der gemeinsam mit der Don-Bosco-Schule Grafenau stattfindet, zu gestalten. Tatkräftig wurde die Tagesstätte, wie bereits im vergangen Jahr, von vier Damen des Gartenbauvereins unterstützt. Mit ihrem Können konnten wieder viele tolle Adventskränze gebunden werden. Aber nicht nur Kränze, sondern auch andere kreative Bastelartikel wurden hergestellt. Unter anderem waren darunter Faltwindlichter und Sternenlichter, KreativabendWichtel aus Fichtenzapfen, Gipsschalen, Gipskugeln und Gipsteelichter, Schlüsselanhänger und Zapfen- und Heusterne und auch Adventskalender. Alle Bastelartikel können am 25.11.2016 ab 17.00 Uhr bei unserem gemeinsamen Adventsmarkt bestaunt und gekauft werden. Die Heilpädagogische Tagesstätte freut sich zusammen mit der Don-Bosco-Schule auf zahlreiche Besucher.

 

Obstpressen hautnah!

Obstpresse (Gruppenbild)

Mitte Oktober machte sich die Gruppe 3 der heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau auf den Weg nach Schönberg, um beim Pressen von Obst dabei zu sein. Die Kinder waren sehr aufmerksam und konnten fleißig mit anpacken. Mit großem Eifer und Begeisterung halfen die Kinder bei der Herstellung des Saftes. KreativabendNach dem Obstpressen durften die Kinder direkt vor Ort den selberhergestellten Apfel- und Birnensaft probieren. Für das leibliche Wohl der Kinder und Betreuer wurde also bestens gesorgt und es schmeckte allen sehr gut. Nach einem schönen und interessanten Nachmittag machte sich die Gruppe 3 wieder auf den Weg zur Tagesstätte.

 

11. Juli 2016: Großer Tagesstättenausflug nach Pullman City

Pullman-City Gruppenbild

Wie jedes Jahr machten wir auch heuer wieder einen gemeinsamen großen Tagesstättenausflug mit allen Gruppen. Dieses Mal ging es am 11. Juli 2016 in die Westernstadt nach Pullmann City. Wir starteten bereits mittags, im Gepäck hatte jede Gruppe ein Lunch-Paket mit Essen und Trinken. In der Westernstadt angekommen, machten wir noch ein Erinnerungsfoto von allen. Danach ging´s auch gleich los und jede Gruppe erkundete die Stadt. Pullman-City GruppenbildDort erwartete uns ein buntes Programm, dieses reichte von Goldwaschen über den Abenteuerspielplatz „Little Pullman“, bis hin zu einer Zauber-/ und American-History-Show mit freilaufenden Bisons und Trickreitern. Es blieb auch noch Zeit, die Westernstadt auf eigene Faust zu erkunden und zum Abschluss ließ man sich ein großes Eis schmecken.






 

Heilpädagogische Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau gewinnt 1. Platz beim Kinderfotopreis

PreisverleihungAnlässlich der 60-Jahr-Feier des Bezirksjugendring Niederbayern 2015, fand der Kinderfotopreis in diesem Jahr erstmalig niederbayernweit statt, Schirmherr dieser Veranstaltung war Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich. Auch fünf Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau beteiligten sich dabei – mit viel Erfolg. An zwei Nachmittagen zogen die Kinder zusammen mit ihren Betreuern los und knipsten viele beeindruckende Fotos zum Thema: „Was ist denn hier los?!“. Anschließend wurden von allen Aufnahmen drei Bilder eingereicht. Zur mit Spannung erwarteten Preisverleihung am 04.07.2015 in Landshut, zu der die Kinder eigens zusammen mit Betreuern der Tagesstätte teilnehmen durften. In drei Altersklassen 4-6, 7-9 und 10-12 Jahren wurden jeweils die ersten drei Plätze von eingereichten 300 Fotos gekürt. Der erste Platz  in seiner Altersklasse ging dabei an Karl R. für sein gelungenes Bild „Der Zauberwald“. „Die Zutaten für dieses tolle Foto sind: Technische Perfektion, stimmungsvolles Licht, eine bemerkenswert eindrucksvolle Bildanordnung und natürlich eine kluge Motivwahl“, so lautete die Laudation auf das Siegerbildes.  Freudestrahlend nahm der Gewinner die Auszeichnung und den ersten Preis, eine eigene Digitalkamera, entgegen. Aber auch die anderen Kinder gingen nicht leer aus, neben einem tosenden Beifall für ihre gelungen Werke erhielten sie Urkunden.

Gemütliches Osterfrühstück mit den Eltern:

Elternfrühstück 2015Die heilpädagogische Tagesstätte hat alle Eltern zu einem Osterfrühstück eingeladen. Um 10 Uhr traf man sich dabei im schön dekoriertem Speisesaal der Tagesstätte. Die TS- Leitung begrüßte die Eltern und betonte, dass Elternarbeit für die Lebenshilfe sehr wichtig ist und wir uns daher sehr darum bemühen. Anhand eines eigens erstellten Fragebogens mit 4 Fragen wurde die Meinung der Eltern ermittelt, um die Zusammenarbeit zum Wohle der Kinder weiter zu entwickeln. In gemütlicher Runde konnten sich dann die Eltern mit den Betreuern und untereinander ausgiebig austauschen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl Bestens gesorgt. Neben einem reichhaltigen Frühstücksbuffet gab es auch Weißwürste, selbstverständlich durften Ostereier und ein Osterzopf nicht fehlen. So gestaltete sich das Frühstück zum Brunch. Als um 12 Uhr die Kinder zum Essen eintrafen, mussten die Eltern den Platz freimachen. Alle Eltern und Betreuer freuten sich über die gemeinsam verbrachte Zeit und über gute Gespräche und alle freuen sich schon jetzt auf ein nächstes Treffen.

Mit Spaß und Spiel Schwimmen lernen

Wieder haben 25 Mädchen und Jungen der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau e.V. im Hallenbad Grafenau an einem Schwimmkurs teilgenommen. Nachdem der Schwimmkurs im letzten Jahr mit Freude angenommen wurde, war sich das Tagesstättenteam schnell einig, auch in diesem Jahr den Kindern wieder die Möglichkeit zu bieten, Schwimmen zu lernen. Um die Finanzierung kümmerte sich die Leiterin der Tagesstätte, Marianne Frisch. Ein Teil wurde über die Rautenbergstiftung finanziert und ein Teil aus dem Pool von Spenden. Die Betreuer und Betreuerinnen der Tagesstätte organisierten den Schwimmkurs und begleiteten die Kinder zu ihren Schwimmstunden. Der Schwimmmeister Alexander Veicht übernahm die sinnvolle Aufgabe und brachte den Kindern in 10 Stunden mit Spiel und Spaß das Schwimmen bei. Die Kinder beteiligten sich mit Freude und Energie und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen, vier Kinder schafften es bis zum Freischwimmabzeichen, elf Kinder machten das Seepferdchen und alle anderen Kinder bekamen eine Urkunde und die Motivation bei einem nächsten Schwimmkurs wieder mitzumachen. Stolz nahmen die Kinder ihre Abzeichen und Urkunden am Ende des Schwimmkurses entgegen. ?Nächstes Jahr bin ich auf jeden Fall wieder dabei? ließ ein Kind nach dem erfolgreichen Abschluss der Schwimmstunden verlauten. Hoffen wir, dass es der HPT gelingt wieder einen Schwimmkurs mit einem so motivierten Schwimmlehrer zu organisieren.

Schwimmkursteilnehmer

Urkunde/ Frosch: Johanna R., Johanna K., Jonas, Sascha, Natascha, Dejan, Bode, Lukas, Alexander, Lukas

Seepferdchen: Dominik, Marcel, Emily, Simon, Kevin, Florian, Tommy, Sarah, Saymon, Luisa, Kevin

Freischwimmer/Pirat: Lena, Christina, Dardan, Rene

 

Die Feuerwehr kam zu Besuch

PNP-Ausschnitt vom April 2013













 

Psychomotorik - ein weiteres therapeutisches Angebot

PsychomotorikSeit Oktober 2013 wird an der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau Psychomotorik angeboten. Die Erzieherin Frisch Melanie ist ausgebildete Psychomotorikerin und macht mit den Kindern der Tagesstätte  gruppenübergreifend Psychomotorikstunden.

Psychomotorik ist eine ganzheitliche, entwicklungs- und kindgemäße Art der Bewegungserziehung (nach Kiphard). 

Die "Körpererfahrung" und die "Selbsterfahrung" - hier geht es um die Wahrnehmung und das Erleben des eigenene Körpers und den Aufbau eines positiven Selbstkonzepts. Dazu zählen Sinneserfahrung, Körperkenntnisse, Körpererfahrung, Körperbeherrschung und das Akzeptieren der eigenen Persönlichkeit.

Die "Sozialerfahrung" - Psychomotorik hilft, einen positiven Kontakt zu Mitmenschen herzustelen, sich in andere Menschen einzufühlen und Verständnis für ihre Bedürfnisse und Eigenarten zu entwickeln. Dabei wird über Bewegung der soziale Kontakt aufgebaut, es werden Regeln aufgestellt und erprobt.

Die "Materialerfahrung" - hier geht es darum, sich mit der Umwelt zu befassen, Erfahrungen über physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Fliehkraft zu machen, die Eigenschaften der Ojekte zu erforschen und mit Bewegung zu experimentieren.

Noch mehr Bewegung in unserer Tagesstätte: Zumbatomic

Zumbatonic - Kinder in AktionDie Kinder und Jugendliche sollen an eine gesunde Lebensweise herangeführt werden.  Dazu gehört auch die Bewegung und Fitness als Teil des Lebens. Sportliche Betätigung stellt ein äußerst wichtiges Element bei der kindlichen Entwicklung dar. Bei Zumbatomic werden neben Balance- und Koordination auch andere Faktoren, wie Merkfähigkeit, Kreativität, Disziplin, Teamwork und natürlich Selbstvertrauen und stolz auf sich selbst sein, gefördert.  Vor allem steht jedoch der Spaß an der Bewegung im Vordergrund.

Die Vorteile körperlicher Aktivität sind u.a. die Förderung des positiven Denkens und die Erhöhung der Aufmerksamkeit sowie die Resistenz gegen Ablenkung.
Als Zumbatomicerin kommt Dobler Tanja zu uns in die HPT.

 

250 Liter Apfelsaft für die Kinder der Heilpädagogischen Tagesstätte

Beim Apfelplücken...Mit 19 Kinder und Jugendlichen aus der Heilpädagogischen Tagesstätte ging es am 19. Oktober in einen Apfelgarten beim Lederhof. Da bot sich ein überwältigendes Bild. Der Garten war mit Äpfeln übersät. Matthias Killinger, dem der Garten gefört, hatte sie bereits vom Baum geschüttelt. Bewaffnet mit Eimern und Säckchen gingen die Kinder ans Werk und sammelten die Früchte ein. Nur die guten, keine fauligen und eher die roten als die grünen, weil diese besser schmecken, nahmen sie mit. Unserer ApfelernteTagesstätten-Köchin Maria Gastinger hatte diese Aktion mit ihrem Bruder Matthias ausgemacht und die Tagesstättenleiterin Marianne Frisch war gleich einverstanden. aus den Äpfeln presste Ernst Lendner 250 Liter Apfelsaft, der jetzt immer zum Mittagessen in der Tagesstätte serviert wird. Den ersten frisch gepressten Saft durften die Sammler gleich probieren und jedes Kind durfte sich einen Apfel mit nach Hause nehmen.

Knigge-Tage in Grafenau und auch in der Heilpädagogischen Tagesstätte

GruppenbildWährend der Knigge-Tage in Grafenau kamen die Kniggetrainer Evelyn Großmann und Clemens Graf Hoyos aus München zu den 50 Kindern der Heilpädagogischen Tagesstätte. Die Leiterin Marianne Frisch hatte sie eingeladen. In zwei Altersgruppen geteilt, brachten die Kniggetrainer den Kindern auf spielerische Art Kniggeregeln näher. Da ging es um Höflichkeit, Pünktlichkeit, Tischsitten, Umgangsformen, die das Zusammenleben entspannter und angenehmer machen sollen. Das sahen die Kinder ganz schnell als erstrebenswert an, denn sie waren mit Eifer dabei. Es ging gar nicht so steif zu an diesem Nachmittag, wie man sich das vielleicht vorstellt, wenn man von Knigge und Benimmregeln hört. KniggeDie Mitarbeiter der HPT wurden als Schauspieler herangezogen, um den Kindern verschiedene Verhaltensformen vorzuspielen. Da war zum Beispiel der Ernst bei der Simone eingeladen und musste eine Blume mitbringen. Als Dank bekamen die Kniggetrainer einen ganzjährigen Geburtstagskalender, den die Kinder im "Betreuten Malen" selbst gestalten haben.

Drei Gewinner beim 1. Kinderfotopreis in Niederbayern aus der Heilpädagogischen Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau

 

Gruppenbild vom Kinderfotopreis

Sie überzeugten mit ihren Schnappschüssen – schrieb die PNP im Grafenauer Anzeiger.

Der Bezirksjugendring veranstaltete erstmals einen Kinderfotopreis-Wettbewerb in Niederbayern. 307 Fotos wurden von Kindern eingeschickt. Auch die Tagesstätte hatte sich, in einem gruppenübergreifenden Angebot für die Kinder, beteiligt. Drei Mitarbeiterinnen der Tagesstätte (Riepl Johanne, Zitzelsberger Anja und Harz Uschi) haben sich zuvor bei der Fortbildung  „Fotografieren mit Kindern“ Kenntnisse angeeignet. Am 27. Juli 2012 war dann im Kursaal in Freyung die große Preisverleihung unter der Schirmherrschaft von Dr. Olaf Heinrich. In einer großartigen Kulisse wurden die Preise von zahlreichen Ehrengästen überreicht. Für jedes Siegerbild wurde eine eigene Laudatio gehalten, bei der die Kinder auf die Bühne kommen durften, um die Preise entgegenzunehmen.  In jeder Altersgruppe wurden jeweils zwei Preise vergeben:

Überrascht waren wir, als von unseren teilnehmenden Kinder gleich drei Kinder einen Preis bekamen.

Und das  sind die Gewinner und ihre Bilder:

2. Preis in der Altersgruppe 7 bis 9 Jahre mit dem Bild „Himmelsstrauch“ von Behringer Marcel

2. Preis in der Altersgruppe 7 bis 9 Jahre mit dem Bild „Bin ich nicht schön“ von Klöden Rene

3. Preis in der Altersgruppe 7 bis 9 Jahre mit dem Bild „Spiel mit mir“ von Behringer Florian

Herzlichen Glückwunsch

Fit fürs Wasser

Unsere Schwimmkurs-TeilnehmerSchwimmkurs für Heilpädagogische Tagesstätte. 14 Mädchen und Buben haben in den letzten vier Wochen einen Schwimmkurs im Hallenbad Grafenau mitgemacht. Die Kinder wurden begleitet von ihren Gruppenbetreuerinnen aus der Heilpädagogischen Tagesstätte. Mit viel Freude und noch mehr Energie waren die Kinder an sechzehn Stunden beim Training im Hallenbad Grafenau dabei. Kinder sollten schwimmen können, das meinten die Erziehrerinnen Michaela Flattenhutter und Melanie Frisch und organisierten einen Schwimmkurs eigens für die Kinder ihrer beiden Tagesstättengruppen. Um die Finanzierung kümmerte sich die Leiterin der Tagesstätte Marianne Frisch, die Rautenbergstiftung übernahm alle Kosten. Das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Acht Kinder schafften es bis zum Freischwimmabzeichen, zwei Kinder bekamen das Seepferdchen und alle bekamen auch noch eine Urkunde für die Teilnahme. Schwimmmeister Peter Weininger überreichte den glücklichen Kindern die Abzeichen und Urkunden. Die Aufregung und Begeisterung der Kinder sah man an ihren Gesichtern. Sie hatten es endlich geschafft!

Laternenwanderung in einen herrlichen Sonnenuntergang

Gruppenbild der Laternenwanderung

Laternenwanderung Gruppenbild

 

 

 

 

 

 

Die Tagesstätte hat alle Eltern zu einer Laternenwanderung eingeladen. Es ging los, gleich nach der Tagesstätte, um 16.00 Uhr versammelten sich die Kinder und Jugendlichen, die Eltern und Betreuer zu einer Wanderung, bei der die Kinder ihre zuvor aufwändig gebastelten Laternen tragen durften. Die Stimmung war wunderschön, ein herrlicher Sonnenuntergang begleitete die große Wandergruppe über den Schwaimberg zum östlichen Teil Grafenaus. Am Feldkreuz versammelten sich die Laternenwandergruppe zu einem Foto, um anschließend in der Dunkelheit zurück zur Tagesstätte zu gehen. Es leuchteten nicht nur die Laternen der Kinder, sondern auch der Himmel in den prächtigsten Farben. Zum Ausklang gab es an der Tagesstätte im Innenhof, der von vielen bunten Laternen beleuchtet war, heiße Getränke und Würstchen. Alle Eltern, Kinder und Betreuer freuten sich über diese schöne Wanderung und trotz abendlicher Kälte war der Aufenthalt im Freien ein besonderes Erlebnis.

Tagesstätten-Gartler pflanzen hunderte von Blumenzwiebeln

Tagesstätten-Gartler pflanzen hunderte von BlumenzwiebelnAls letzte Aktion in diesem Gartenjahr haben die Tagesstätten-Gartler den Garten für das kommende Frühjahr vorbereitet. Ausgerüstet mit vollen Eimern Blumenzwiebeln und Gartenwerkzeugen, machten sich die Kinder mit viel Freude und Tatendrang ans Werk. Zuvor haben sich die Gartler in der Gärtnerei Liebl die Blumenzwieben ausgraben dürfen, diese waren dann auch kostenlos. Dann wurde gebuddelt und gegraben. Sie pflanzten mit vollem Eifer, an einem der sonnigen Tage in diesem November, hunderte verschiedenste Blumenzwiebeln um das Tagesstättengebäude. Die ganze Tagesstätte ist schon gespannt und freut sich darauf, was da alles im Frühjahr zum Blühen kommt, damit wir unsere "Schätze" bewundern können.

Zirkusschule Windspiel an einem Tag zu Gast an unserer Tagesstätte

Bayerischer Wald Bayerischer Wald

Am 8. Juli 2011 kam die Zirkusschule Windspiel, mit ihrer Leiterin Frau Jäger und ihrem Team, zu uns an die Tagesstätte. Nach einer kurzen Ein- und Vorführung hieß es "auf die Bühne, fertig, los". Es gab vier Workshopangebote: Die Maskenbildnerin schminkte die Kinder nach ihren Wünschen. In der Partnerakrobatik wurde der rücksichtsvolle Umgang mit anderen Kindern und die Körperkontrolle erprobt. Das Tellerdrehen erzeugte strahlende Gesichter. Viel Bewegung gab es beim Jonglieren mit Bällen und bei den Übungen mit dem Diavolo. Dabei zeigten die Kinder viel Geschick und Ausdauer. Der Tag war so angelegt, dass alle Kind die Möglichkeit hatte, bei jedem der angebotenen Workshops mitzumachen. Somit konnte jedes Kind mit den angebotenen Aktionen seine eigenen Erfahrungen machen und mit Spiel, Spaß und vielen Emotionen war es ein äußerst gelungener und spannender Nachmittag.

"Wo die wilden Kerle wohnen" hieß das Theaterstück zur 40-Jahr-Feier der heilpädagogischen Tagesstätte am Tag der Begegnung.

Bayerischer Wald

Am 21. Mai 2011 fand bei der Lebenshilfe Grafenau der "Tag der Begegnung" statt. Bei strahlendem Sonnenschein und vielen Gästen wurden 40 Jahre Tagesstätte gefeiert. Beim großen Kinderprogramm mit Kasperltheater, Schatzsuche, Fotoshooting, T-Shirt bedrucken und Schminken waren die Kinder den ganzen Tag beschäftigt. Nach der Begrüßung durch 1. Vorsitzenden Landrat Ludwig Lankl hielt Ehrenvorsitzender Hans Steinbauer die Festrede und beschrieb mit Beispielen und kleinen Geschichten die vergangenen 40 Jahre. Musikalisch wurde der Festakt von Tagesstättenmitarbeiterinnen umrahmt. Das Theaterstück der Tagesstättenkinder, in Anlehnung an das bekannte Bilderbuch, war ein voller Erfolg. Auf dem Programm waren noch die Ehrungen von langjährigen Mitarbeitern der Tagesstätte, der Auftritt von der Wohnheimgruppe und der Kindergarde Perlesreut. Für die musikalische Unterhaltung sorgte La Katastropha. Das Luftballonsteigen war ein gelungener Abschluss des Festes. Die Tagesstätte hat zu diesem Fest einen Geburtstagskalender drucken lassen, mit Bildern die im betreuten Malen von unseren Kinder gestaltet wurden. Dieser Kalender ist an der Tagesstätte und an der Geschäftstelle erhältlich.

 

Begleitendes Malen seit September 2009 als wichtige Therapieform
Bayerischer Wald

Die Tagesstätte der Lebenshilfe Grafenau konnte im neuen Schuljahr die ehemalige Mitarbeiterin Rauscher Monika für ein neues Angebot gewinnen. Das begleitende Malen bietet unseren Kindern die Möglichkeit, ihre Wahrnehmung, Ausdauer und Konzentration zu fördern. Mit Hilfe von Phantasiereisen, Märchen und Gesprächen auch über den Alltag wird das Interesse am Malen geweckt. Die Freude am Entdecken der eigenen Kreativität – experimentieren mit Farben und verschiedenen Techniken - soll Bewirken, dem Bild einen eigenen Ausdruck zu geben, den die Kinder selbst bestimmen. Dadurch werden sie ermutigt aktiv zu sein, helfen sich untereinander und setzen Anregungen um. Frau Rauscher ist schon seit etlichen Jahren selbst Malerin, die mit vielen Techniken vertraut ist und übernimmt diese sinnvolle Aufgabe in der Tagesstätte ehrenamtlich.

Teilstationäres Angebot

Unsere Heilpädagogische Tagesstätte ist ein teilstationäres Angebot der Lebenshilfe Grafenau. Das Einzugsgebiet ist der Altlandkreis Freyung-Grafenau.

Die Tagesstätte ist eine selbständige Einrichtung der Lebenshilfe und ist organisatorisch nicht an die DON BOSCO-Schule angebunden, auch wenn der größte Teil der Kinder, die die Tagesstätte besuchen, auch die DON BOSCO-Schule Grafenau besucht.

Wir betreuen in der Tagesstätte

  • Kinder „mit einer geistigen Behinderung oder einer drohenden geistigen Behinderung“ im Alter von etwa 3 Jahren bis ca. 10 Jahren; das sind Kinder, die die SVE oder die Eingangsstufe „zur geistigen Entwicklung“ besuchen;
  • und Kinder, die die Schule zur Lernförderung besuchen, die einen besonderen Förderbedarf in der Erziehung, im Verhalten, in der emotionalen Entwicklung und/oder im Lernverhalten haben;
  • und Kinder, die eine Regelschule besuchen, die wegen erheblicher emotionaler Störungen und Defiziten im Sozialverhalten oder auf Grund kurz oder länger dauernden Problemen in der Familie auf Anfrage des Jugendamts aufgenommen werden.

Diese jungen Menschen erhalten bei uns besondere Betreuung und individuelle Förderung, ergänzend zu ihrem Schulbesuch oder ihrem Besuch einer Schulvorbereitendeneinrichtung (SVE).

Außerdem erfahren die Kinder in unserer Tagesstätte heilpädagogische und sozialpädagogische Betreuung:
Die heilpädagogische Betreuung orientiert sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder mit geistiger Behinderung, an deren Förderbedarf und an deren Defiziten im intellektuellen, motorischen, sprachlichen Bereich, angefangen von der Förderung von basalen Fähigkeiten bis zum Aufbau der Wahrnehmungsfähigkeit.

Die Betreuung der Tagesstätten-Kinder mit sozialen- und Verhaltensproblemen orientiert sich primär an sozialpädagogischen Grundsätzen:
Im außerschulischen Raum kann eine Erziehung ohne den Druck der Schule realisiert werden, können Erziehungsdefizite abgebaut und kann positives Verhalten aufgebaut werden. Darüber hinaus wird Hilfe bei den Hausaufgaben geboten.

Die Kosten für den Besuch werden vom überörtlichen Sozialhilfeträge (Bezirk Niederbayern) oder vom Kreisjugendamt getragen, unabhängig vom Einkommen der Eltern/Angehörigen. Lediglich für die Verpflegung kann situationsabhängig ein Betrag (im Rahmen der häuslichen Ersparnis) zu leisten sein.

Das TEAM der TAGESSTÄTTE stellt sich vor:

Gruppenfoto

(v. l. n. r) Strohmeier Alina, Sigl Simone, Harz Ursula, Kirchner Mirjam, Klingeis Ernst, Schreiner Corinna, Baumgärtner Lisa, Zitzelsberger Anja, Fruth Astrid, Jäger Julia, Aiginger Angela, Sebald Andrea, Baierer Julia, Frisch Melanie, Brandl Tanja, Flattenhutter Michaela,       Frisch Marianne

Die Kinder der Tagesstätte erhalten Ergotherapie und Krankengymnastik durch medizinische Fachkräfte. Die Logopäden Möginger und Duschl kommen zu uns in die Einrichtung. 

Bundesfreiwilligendienst oder Freiwilliges Soziales Jahr Bewerber können sich für den Einsatz in der Tagesstätte bewerben. Wir suchen auch für jedes neue Schuljahr SPF 2-Praktikanten und F2-Praktikanten

Aufnahmeverfahren

Für die Aufnahme eines Kindes in die Tagesstätte ist die Leitung der Tagesstätte zuständig:

Anträge für eine Aufnahme erhalten Sie bei der Lebenshilfe Grafenau, an der Heilpädagogischen Tagesstätte oder an der Don Bosco-Schule.

Grundsätzlich aufgenommen werden können:

  • Kinder, die die DON BOSCO-Schule oder deren schulvorbereitende Einrichtung besuchen
  • Kinder von Grund- und Hauptschule – wenn besondere Voraussetzungen und Notwendigkeit vorliegen
  • Kinder in der Regel vom 3. bis zum 14. Lebensjahr

Der reguläre Weg einer Aufnahme stellt sich wie folgt dar:

  • Die Erziehungsberechtigten beantragen die Aufnahme in die Tagesstätte.
  • Die Schule begründet die Notwendigkeit und erstellt ein Gutachten.
  • Gutachten und Stellungnahmen von Ärzten.
  • Der Sozialdienst, der Fachdienstes der Tagesstätte und die Erziehungsberechtigten treffen sich zu einem Hilfeplangespräch. Der Sozialdienst des Jugendamtes erstellt daraufhin den Hilfeplan.
  • Der (künftige) Kostenträger – Bezirk Niederbayern oder Jugendamt – überprüft die Voraussetzungen zur Aufnahme und erlässt einen Bescheid.

Geht die Initiative auf das Jugendamt, den Sozialdienst oder den Mobilen Sonderpädagogischen Dienst zurück, z. B. bei Kindern, die nicht die DON BOSCO-Schule besuchen, ist das Verfahren analog.

Beendigung der Maßnahme, Entlassung und Nachbetreuung

Die Maßnahme sollte beendet werden, wenn die Gründe auf die Aufnahme entfallen sind. Eine Nachbetreuung kann in Absprache mit den Eltern erfolgen. Eine Entlassung kann auch dann angezeigt sein, wenn die Eltern oder der gesetzliche Vertreter des Kindes nicht mehr zur Mitarbeit bereit sind, sowie, wenn das Verhalten des Kindes so gefährdend ist, dass eine stationäre Maßnahme notwendig erscheint.

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